Die 1970er Jahre

1974–1984

Der VEB KIM (Kombinat Industrielle Mast) Ferdinandshof errichtet für die „Renomieryacht Waikiki“ den ersten Bootsschuppen am Kanal.

1975

Unsere Vereinsmitglieder Gerhard Batthauer und Rainer Anders regen an, weitere Hallenlätze für Boote zu bauen.

1976

Es entsteht die große Reihenbootshalle (100 x 12m) am Kanal mit 26 Plätzen und einer Slippanlage. Dies erfolgt in Eigeninitiative des Vereins in Kooperation der Sektionen Einheit Ueckermünde und Traktor Ferdinandshof sowie mit Hilfe vieler Partnerbetriebe der Region, der Stadt Ueckermünde und der Kreisverwaltung.

November 1976

22 Vereinsmitgliedern gründen die Interessengemeinschaft Bootshalle.

März 1977

Wir können das ZIS Halle als Partner für Schweißarbeiten gewinnen und als Zulieferer für Gleisschienen, Querverschiebewagen und Dachbinder.

Ab 1978

Bei der Reichsbahn können wir Baumaterial gewinnen und vom Gelände der Gießerei Ueckermünde notwendiges Füllmaterial sowie 120 Rammpfähle, Straßenplatten und Schienen. Durch viele Gespräche des Vereinsvorstandes mit den Verwaltungsspitzen erhalten wir für den Hallenbau finanzielle Unterstützung durch die Stadtverwaltung Ueckermünde und den Rat des Kreises. Baubeauftragte des Vereins sind Wolfgang Schöning, Klaus Helms und Dr. Enno Jäger.

Die 1960er Jahre

ab 1961

Wir starten erstmals beim Fahrtenwettbewerb des Bundes Deutscher Segler (BDS) – zunächst mit sechs Seglern. Bis zum Jahre 1989 steigern wir unsere Teilnehmerzahl auf 215 Mitglieder.

1962

Mit der Übernahme des angrenzenden Sägewerkskanals, der Befestigung des Bollwerks und dem Rammen der Dalben kann der Sportboothafen um 85 Liegeplätze erweitert werden.

1965

Auf Initiative von Dr. Fritz Müller und Dr. Paul-Friedrich Zimmermann wird ein Bootslagerschuppen mit Slippanlage und Drehkreuz gebaut.